
Herrlich, diese Ruhe. Weil ich mich der Aktion „Mähfreier Mai“ angeschlossen habe und der Rasenmäher im Schuppen stehen bleibt.
Meine Grünfläche wird zur exklusiven Wohnanlage für Rehe, Hasen und verschiedene Vogelarten während ihrer Brut- und Setzzeit. Und während sie es sich gemütlich machen, blühen wilde Blumen und Gräser, um Insekten wie Bienen zu beherbergen, die sich über eine ungestörte Nektarbar freuen. Wer hätte gedacht, dass Umweltschutz so praktisch sein kann? „Sorry, ich kann leider nicht mähen. Ich bin damit beschäftigt, Biodiversität zu fördern, meine heimische Tierwelt zu schützen und die ökologische Balance zu erhalten.” Noch nie klang eine Ausrede so sexy.
